Kellersanierung

Damit Ihr Keller trocken wird – und bleibt.

Das häufigste Problem bei Kellerwänden ist Feuchtigkeit. Gelangt sie ins Mauerwerk, können sich Schimmel, Bakterien und Hausschwamm bilden. Auf Dauer leidet neben der Bausubstanz auch Ihre Gesundheit. Feuchte Kellerwände müssen daher saniert und vor erneutem Eindringen von Feuchtigkeit geschützt werden.

Kellersanierung vom Fachbetrieb aus Lübeck

Die gute Nachricht zuerst: Feuchtes Kellermauerwerk kann man nachträglich trocknen und schützen. Die Abdichtung bedarf jedoch der Arbeit eines Fachbetriebs – uns zum Beispiel.

Zu Beginn erhalten Sie eine umfassende Beratung und ein Angebot – natürlich kostenlos! Im Rahmen der Sanierungs­arbeiten analysieren wir zunächst den Schaden und führen Feuchtigkeitsmessungen der Bausubstanz durch. Danach legen wir die Außenwände frei und dichten sie fachgerecht ab (Vor­anstrich, Dickbeschichtung, Dämmplatten, Filtervlies).

In besonderen Fällen muss die Kellerwand waagerecht abgedichtet werden. Bei Bedarf empfehlen wir zusätzlich eine Dränage gegen die aufsteigende Feuchtigkeit.

Draguhn Bauunternehmen ist zertifizierter Fachbetrieb für Kellersanierung

Als Meisterbetrieb für Maurer- und Betonbauarbeiten sowie zertifizierter Fachbetrieb für Kellersanierung gehört die Kellersanierung zu unseren Kernkompetenzen.

Ihre Vorteile bei Draguhn:
  • Erstberatung und Angebot kostenlos
  • Schnelle und fachgerechte Sanierung
  • Festpreis-Garantie
  • 5 Jahre Gewährleistung
Termin vereinbaren

Mit diesen Maßnahmen wird Ihr Keller bald wieder trocken sein und bleiben. Wir beraten Sie umfassend und erstellen ein detailliertes Angebot – wenn möglich, sogar mit Festpreis-Garantie. Übrigens: Sie erhalten eine Gewährleistung von fünf Jahren auf unsere Arbeiten.

»Wenn Sie schon mal da sind, …«

Bei Bedarf stellen wir auch die Außenanlagen wieder her oder legen diese neu an, zum Beispiel durch

  • Neugestaltung des Eingangsbereichs,

  • Erneuerung der Kellertreppe,

  • Anlegen oder Pflastern einer Terrasse oder

  • (Wieder-) Anlegen von Wegen.

Mehr zum Thema Außenwand-Abdichtung lesen Sie in unserem Blogbeitrag »Außenwand abdichten: Schäden erkennen und wann ein Profi her muss«.

Checkliste
Feuchte Wände erkennen

Feuchtes Mauerwerk lässt sich anhand folgender typischer Merkmale erkennen:

  • Muffiger Geruch im Raum: Eine feuchte Wand kann einen unangenehmen, modrigen Geruch verursachen.

  • Feuchte oder abblätternde Farbe: Wenn die Wand feucht ist, kann die Farbe abplatzen oder sich ablösen.

  • Bildung von weißem Flaum (Salzausblühungen): Feuchtigkeit in den Wänden kann dazu führen, dass Salze an die Oberfläche gelangen und als weiße oder graue Ausblühungen sichtbar werden.

  • Schimmel- oder Stockflecken: Feuchtigkeit begünstigt das Wachstum von Schimmel. Dunkle Flecken oder Verfärbungen an der Wand oder in den Ecken sind meist ein Hinweis auf Feuchtigkeit.

  • Fühlbar feuchtes Mauerwerk: Wenn Sie die Wand berühren und sie sich kalt oder feucht anfühlt, deutet dies auf eine erhöhte Feuchtigkeit hin.

  • Verformtes oder aufgeweichtes Material: Wenn das Mauerwerk oder andere Materialien wie Tapeten, Putz oder Holz aufgeweicht, verformt oder instabil sind, kann dies auf Feuchtigkeit hinweisen.

  • Waagerechter dunkler Streifen im Sockelbereich: Auch eine Verfärbung im Sockelbereich, die sich horizontal ausdehnt, ist ein möglicher Hinweis auf feuchte Wände.

Salzausblühungen auf der Wand
Salzausblühungen deuten auf feuchte Wände hin.
Feuchtigkeitsschaden im Sockelbereich
Feuchtigkeitsschaden im Sockelbereich
Abblätternder Putz
Foto: iStock.com/Cunaplus_M.Faba
Abblätternder Putz

Ursachen für feuchte Wände

Mangelhafte Abdichtung
Infos auf-/zuklappen

Feuchte Kellerwände sind so etwas wie eine Volkskrankheit bei Immobilien. Besonders häufig betroffen sind Altbauten und unterkellerte Gebäude, die vor den 70er-Jahren errichtet wurden.

Bei diesen Bauwerken verwendete man als Horizontalsperre – wenn überhaupt – oft einfache Teerpappe. Diese löst sich jedoch mit der Zeit auf, sodass letztendlich Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt und besonders in unbeheizten oder unzureichend gelüfteten Kellerräumen Schäden am Mauerwerk verursacht.

Eine weitere Ursache für feuchte Wände kann in der Bodenplatte liegen. Grundwasser kann einen immensen Druck auf das Fundament und Baumaterial ausüben. Um Bodenfeuchtigkeit zu verhindern, wird daher beim Bau des Hauses auch die Bodenplatte abgedichtet. Wird diese jedoch rissig, dringt Feuchtigkeit ein.

Vor der Kellersanierung
Vorher: die Sanierung beginnt
Während der Kellerabdichtung
Die Kellerwand wird freigelegt
Fertige Kellerabdichtung
Nachher: neu abgedichtete Kellerwand
Defekte Dränage
Infos auf-/zuklappen

Eine Dränage wird im Erdreich verlegt und dient der Entwässerung eines Gebäudes. Sie führt bspw. aufstauendes Sickerwasser ab und reduziert so den Wasserdruck auf die Immobilie.

Ist die Dränage defekt oder gar nicht vorhanden (Dränagen sind relativ teuer in der Anschaffung und ihre Verlegung ist an bestimmte Auflagen gebunden), kann sich Wasser anstauen und das erdberührte Mauerwerk des Kellers durchfeuchten.

Allerdings kann es auch bei einer intakten Dränage zu Feuchtigkeitsschäden kommen – etwa wenn die Dränage nach extremen Niederschlägen oder Hochwasser und einem damit verbundenen Anstieg des Grundwasserspiegels die vielen Wassermengen nicht mehr zuverlässig abführen kann.

Defekte Rohre
Foto: iStock.com/gabort71
Rohrbruch
Infos auf-/zuklappen

Nicht selten ist ein Rohrbruch der Grund für einen Feuchtigkeitsschaden. Im günstigsten Fall ist »nur« der Zu- oder Abwasserschlauch einer Waschmaschine oder eines Geschirrspülers defekt, sodass dieser unkompliziert ausgetauscht werden kann. Ein Fachbetrieb stellt dann fest, ob und wie tief Feuchtigkeit in die Bausubstanz gedrungen ist und wird ggf. eine professionelle Trocknung empfehlen.

Etwas komplizierter wird es, wenn der Rohrbruch an einer in der Wand verlegten Leitungen festgestellt wird. In diesem Fall gilt es, das Leck umgehend durch einen Fachbetrieb orten und instandsetzen zu lassen. Eine professionelle Sanierung der betroffenen Wand ist meist unumgänglich.

Mangelhafte Regenfallrohre
Infos auf-/zuklappen

Verstopfte oder defekte Regenfallrohre werden oftmals nicht als Ursache für feuchte Wände in Betracht gezogen.

Wird Regenwasser von den Dachrinnen bspw. aufgrund einer Verstopfung jedoch nicht mehr abgeführt, kann das überlaufende Wasser am Mauerwerk entlangfließen. Dieses kann nach einer gewissen Zeit kein Wasser mehr aufnehmen bzw. abgeben.

Ist das Mauerwerk darüber hinaus durch Risse beschädigt, lagert sich das Wasser dort ab und kann zu Abplatzungen führen. Bei unterkellerten Häusern kann das überschüssige Wasser ins Kellermauerwerk laufen und dort zu Schimmelbildung und Schäden am Mauerwerk führen.

Mangelhafte Regenfallrohre
Foto: iStock.com/Yurich84
Falsches Lüften
Infos auf-/zuklappen

Falsches Lüften ist eine der häufigsten Ursachen für feuchte Wände. Wenn Sie bspw. im Sommer den Keller lüften, dringt warme, feuchte Luft in die Räume, kühlt  dort ab und sorgt durch Kondensation an den kühlen Innenwänden für einen Anstieg der Luftfeuchtigkeit.

Keller richtig lüften im Sommer
Lüften Sie in den kühleren Morgenstunden oder nach Sonnenuntergang, wenn sich die Luft etwas abgekühlt hat. Lüften Sie stoßartig: kurzzeitiger, aber gründlicher Durchzug. Halten Sie die Kellerfenster und -türen tagsüber geschlossen. Trocknen Sie Wäsche im Sommer nicht im Keller.

Keller richtig lüften im Winter
Lüften Sie auch im Winter stoßartig (zehn Minuten genügen). Öffnen Sie die Fenster bei erhöhter Raumfeuchte mehrmals täglich. Beim Wäschetrocknen kippen Sie die Fenster permanent – das sorgt für regelmäßigen Luftaustausch, der die Bildung von Kondenswasser und mehrmaliges Stoßlüften erspart.

Icon Pfeil

Erstberatung und Angebot kostenlos

Wir beraten Sie gern und freuen uns auf Ihre Anfrage per Telefon oder Mail.