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Studie: Massivhäuser günstiger in der Versicherung als Leichtbauten
18. Mai 2017

Versicherungen

Studie: Massivhäuser günstiger versichern als Leicht­bauten

Massivhäuser günstiger versicherbar als Leichtbau

Wer Wohngebäude sein Eigen nennt, schließt dafür in der Regel eine sogenannte Wohngebäudeversicherung ab. Diese deckt Schäden ab, die zum Beispiel durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Blitzschlag entstehen.

 

Gerade im Hinblick auf die zunehmenden Unwetterschäden der heutigen Zeit ist eine Gebäudeversicherung unbedingt zu empfehlen. Analysen zeigen, dass die deutschen Versicherer für Schäden an Wohngebäuden im Jahr 2015 Summen von fast 5 Milliarden Euro aufwenden mussten. Das Sturmtief »Elvira«, das im Mai 2016 über Deutschland hinwegfegte, verursachte Schäden in Höhe von rund 450 Millionen Euro.

Gebäudeversicherung für Massivhäuser günstiger

Eine Studie des Pestel-Instituts aus März 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass es deutliche Unterschiede bei den Versicherungsbeiträgen für Gebäude­versicherungen gibt. So konnte nachgewiesen werden, dass Massivhäuser in der Regel günstiger zu versichern sind als Konstruktionen in Leichtbauweise. Manche Versicherungs­gesellschaften bieten gar keine Versicherungen für Fachwerk- oder Holzhäuser an, andere nur begrenzte Leistungen im Schadenfall.

 

Der Hauptgrund dafür liegt, der Name enthält bereits die Lösung, in der massiven Bauweise von Massivhäusern. So bieten diese zum Beispiel einen besseren Schutz gegen Witterungseinflüsse aller Art. Auch in puncto Brandschutz haben Massivhäuser die Nase vorn – Beton gilt als nicht brennbarer Baustoff und trägt somit nicht zur Brandentstehung bei – im Gegensatz zu Konstruktionen aus Holz.

Beispiel: Jahresprämien für Einfamilienhäuser in Lübeck

Für den Standort Lübeck liegt der Mittelwert der Jahresprämie bei Massivbauten bei 284,90 €, bei »nicht massiv« ausgeführten Einfamilienhäusern bei 409,50 €. Die »nicht massive« Bauweise ist im Durchschnitt 44 % teurer als Massivbauten. Zwei Versicherungen bieten unabhängig von der Bauart eine identische Prämie, diese liegt jedoch beim Massivbau 85 % über dem preiswertesten Anbieter und bei »nicht massiven« Gebäuden 60 % über dem preiswertesten Anbieter. (Direktes Zitat aus der Studie)

Fazit

Die Mehrheit der in der Studie untersuchten Versicherer (nur 2 von 15) bewertet das Schadensrisiko nicht massiver Wohngebäude signifikant höher als das von Massivhäusern und verlangen eine entsprechend höhere Versicherungsprämie, im Schnitt 40–50 % mehr als für Massivbauten.

 

Hier gehts zur Studie des Pestel-Instituts.

 

Autor: Marian Draguhn
Artikelfoto: Draguhn Bauunternehmen

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